Samstag, 3. Juni 2017

Das Geheimnis der Mondprinzessin

[DVD] Das Geheimnis der Mondprinzessin


Das Geheimnis der Mondprinzessin

Regie: 
Gabor Csupo
Darsteller:
Dakota Blue Richards, Ioan Gruffudd, Natascha McElhone, Tim Curry
Laufzeit:
103 Minuten
Land:
(2008) FR/GB/HU
Genre:
Abenteuer, Fantasy, Literaturverfilmung
Starttermin/e:
13.05.2009 [Kino], 30.12.2010 [DVD]
Trailer zum Film:
Handlung des Films:
Etwas stimmt nicht in Moonacre Manor. Das Klavier spielt von selbst, der Hund erscheint im Spiegel als Löwe, nachts streift ein Einhorn durch den Garten und immer wieder legt jemand fremdartige Kleider in Marias Zimmer. Das gerade verwaiste Mädchen lebt nun widerwillig bei ihrem Onkel, dem wortkargen Sir Benjamin. Als sie versucht, das Rätsel des Hauses zu lösen, stößt sie auf einen uralten Fluch, der seit Jahrhunderten über dem Tal liegt und die Fehde zwischen den Familien der Merryweathers und der De Noirs nährt. Nur eine Mondprinzessin kann die endgültige Zerstörung noch aufhalten. Gut, dass eine ganze Schar von fantastischen Kreaturen darauf brennt, Maria bei der Rettung dieser magischen Welt beizustehen.
Meine Meinung zum Film: 
Am Anfang des Films sieht man wie die soeben verwaiste Maria trauernd am Grab ihrer Eltern steht. Sie muss samt ihrer Gouvernante zu ihrem Onkel, dem Bruder ihres Vaters, der sehr wortkarg ist. Es ereignen sich in Marias Augen seltsame Dinge. Im Verlauf der Geschichte findet sie heraus, was vor langer Zeit geschah und will es zum Guten wenden. Als Beispiel ist da die Fehde der Familien Merryweather und De Noirs. Wie kam es dazu? Warum gibt es so viele Rätsel um das Haus von Marias Onkel, die gelöst werden wollen? Das Cover der DVD machte mich neugierig auf den Film und ich wurde nicht enttäuscht. Ganz im Gegenteil.
Wertung:
Handlung: 04 von 05 Samys
Darsteller: 05 von 05 Samys
Effekte: 04 von 05 Samys
Extras: 03 von 05 Samys
Gesamt: 16 von 20 Samys
Fazit:
Der Film ist sehr empfehlenswert und Unterhaltung für die ganze Familie. Die Extras sind ein wenig dürftig und hätte ein wenig umfangreicher ausfallen können, indem man zum Beispiel Interviews mit der Crew und dem Cast macht. Was ich sehr gut fand, ist das man beim Making of erfährt wie manche Crew Mitglieder zu diesem Film kamen. Ich hätte mir ein Portrait der Autorin gewünscht und so ein wenig mehr über den Film erfahren aus der Sicht der Autorin.
Wertungswürmchen: